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Freitag, 11. Dezember 2015

In der Weihnachtsbäckerei: Feenküsse oder auch Feenpupse

Ihr Lieben,
wie schauts bei euch aus, seid ihr schon fertig mit der Weihnachtsbäckerei? Wir haben tatsächlich Ende November schonmal ein paar Austecherle gemacht, der kleine Mann war mit Begeisterung dabei. Dann hab ich einige Plätzchen gebacken,die zwar wirklich lecker sind, es aber leider nicht auf den Blog schaffen. Sie zerfallen nämlich quasi beim Ansehen, so mürb sind sie (falls ihr doch Lust auf seehr mürbe Erdnussplätzchen habt dann laut HIER schreien!). Was geworden sind allerdings die sogenannten Feenküsse (oder auch Feenpupse, hab ich mich sagen lassen). Auf Instagram irgendwo gesehen, danach gegooglet und für nachahmenswert befunden. Unten Mürbteig, darauf ein Toffifee, umhüllt von zartem Baiser.... Achtung, Zuckerschockgefahr! Aber mal ehrlich, sind das nachher nicht die besten?

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Feenküsse / Feenpupse

ergibt ca 30 Stück


150g Mehl
50g Zucker
100g Butter
1 Eigelb
1 Prise Salz
1 El kaltes Wasser

30 Toffifee (oder andere Pralinchen)

2 Eiweiß (ich hatte große, waren insgesamt 80ml, hatte danach aber auch Baisermasse über)
1 Tl Zitronensaft
150g Zucker
1 Tl Speisestärke

Evtl Zuckerstreusel

1. Aus Mehl, Zucker, Butter, Eigelb, Salz und Wasser einen Mürbteig kneten. Zu einer flachen Kugel formen und abgedeckt eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Teig ausrollen und Kreise mit ca. 4cm Durchmesser ausstechen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen. Darauf jeweils ein Toffifee setzen mit der Schokoseite nach unten.

3. Backofen auf 155°C Umluft vorheizen.

4. Eiweiß mit Zitronensaft zu Schnee schlagen, Zucker langsam einrieseln lassen sowie die Speisestärke. Wirklich lange schlagen, damit sich eine schöne feste weiße Masse ergibt. In einen Spritzbeutel füllen und die Toffifee komplett mit Baisermasse bedecken. Wer mag kann die Baiser jetzt noch mit hübschen Zuckerstreuselchen verzieren.

Tipp: Die übrige Baisermasse habe ich in kleinen Tupfen zwischen die Plätzchen gespritzt, als Extra-Gutsle.

5. Ca. 15-20 Minuten im Ofen backen. Mit Umluft könnt ihr zwei Bleche gleichzeitig backen, das hat bei diesen Plätzchen bei mir gut funktioniert. Aufpassen, dass die Baiser nicht braun werden. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter setzen um sie vollständig abkühlen zu lassen.

Quelle: Chefkoch.de


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Welche Plätzchen gibts bei euch dieses Jahr? Habt ihr auch kleine Küchenkatastrophen?

Ich wünsche euch ein schönes entspanntes drittes Adventswochenende.

Alles Liebe,
Ilka

Kommentare:

  1. Ich hab mit der Weihnachtsbäckerei noch gar nicht angefangen. Wird also mal Zeit....
    Das Rezept hört sich toll an und dann noch mit Toffifee, lecker!
    Liebe Grüße
    Anette

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    1. Liebe Anette,
      Plätzchen kannst du auch nächstes Jahr wieder backen, lieber ganz viel kuscheln!! :-) Ich wünsche dir viel Freude mit dem kleinen Mann!
      Liebe Grüße
      Ilka

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  2. Die hab ich schon oft gesehen. Lachen mich immer wieder an.
    Ich finde irgendwie eh immer die Rezepte mit Eiweiß toller.
    Liebe Grüße, Nina

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    1. Liebe Nina,
      die knuspern halt so schön, gell!
      Liebe Grüße,
      Ilka

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  3. Da möchte ich ja gleich hinein beißen :)

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  4. Die habe ich schon auf auf Facebook bei dir gesehen. Die sehen so toll aus! Würd ich sofort nachmachen. Vielleicht gibt es die einfach nach Weihnchten und werden dann einfach normale Kekse :-)
    Ich habe auch Ausstecherle gemacht und tschechisches Gebäck. Nicht so viel, aber wir bekommen immer so viel geschenkt...
    Dir noch eine schöne vorweihnachtliche Zeit.

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    1. Hi Judy,
      die sind wirklich lecker. Unsere Weihnachtsplätzchen sind schon wieder ziemlich leergefuttert, aber Weihnachten gibts ja eh genug zu Essen, deshalb ist dann auch mal gut... ich glaub der kleine Mann hat eh schon nen Zuckerschock...
      Liebe Grüße!

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  5. Ilka, die sind der HAMMER! Und sehen so toll aus! Vielen lieben Dank für die Versucherle! Liebste Grüße Jutta

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